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Pfarrei St. Johannes der Täufer, St.
Goarshausen
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Die Pfarrei St. Johannes d.T. umfasst
die Kernstadt St. Goarshasusen und die folgenden Ortschaften: St.
Goarshausen-Heide Bornich , Reitzenhain, Reichenberg, Patersberg, Auel,
Lierschied und Nochern. Außer der Stadt St. Goarshausen im Rheintal liegen
die anderen Ortschaften auf den Höhen des Taunus, wenigstens 5 km von der
Pfarrkirche entfernt. Die meisten jungen Familien wohnen nicht in der Stadt,
da es im Rheingraben keine Bauplätze gibt und die ständig wiederkehrenden
Hochwasser die Lebensqualität stark einschränken. Diese Tatsache hat einen
großen Einfluss auf das Gemeindeleben. Es gibt fast keine Kinder- und
Jugendarbeit. Diese Altersgruppen werden von den Angeboten in ihrer
Ortsgemeinde angesprochen; ähnliches gilt für die Erwachsenen. |
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Aus der Chronik der
Pfarrei St. Johannes der Täufer
St. Goarshausen:
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"Die heutige Kirche wurde in den Jahren 1923
bis 1925 unter großer finanzieller Belastung der Gemeinde und unter vielgestaltiger
Mithilfe der Gemeindemitglieder erbaut. Am 20.September 1925 wurde die Kirche vom Limburger
Bischof Dr. Augustinus Kilian konsekriert. Die Gemeinde war dankbar, endlich eine würdige
Kirche als ihr Eigen nennen zu dürfe. Dies brachte sie durch die Teilnahme am
Weihegottesdienst und einem Familienabend zum Ausdruck." |
Grundstein in der Kirche von
St.Goarshausen

Per crucem ad lucem
9.IX. 1923
(Durch das Kreuz zum Licht) |
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Pfarrer Sand (1919 - 1929) erwarb während
seiner Zeit als Seelsorger in St. Goarshausen das Altarbild, das die Heiligste
Dreifaltigkeit darstellt. Es wurde Lucas Cranach d.Ä. - 16. Jahrhundert - zugeschrieben.
Spätere Untersuchungen konnte diese Urheberschaft zwar nicht bestätigen, legten aber die
Entstehung des Bildes in die Schule des Lucas Cranach. |
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